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Frühgeborenenmonat

PAM

Frühgeborenenmonat

Der November ist der Frühgeborenenmonat mit dem 17. November als Weltfrühgeborenentag. Beide wurden von der gemeinnützigen Organisation March of Dimes benannt, um auf das globale Problem der Frühgeburten aufmerksam zu machen. Mit gutem Grund: Jedes Jahr kommen mehr als 15 Millionen Kinder zu früh zur Welt. Eine Million dieser Babys überleben dies nicht und viele Tausend tragen lebenslange Behinderungen davon, nur weil sie nicht genug Zeit hatten, heranzuwachsen.

 

Wir bei GE Healthcare geben alles, um allen Neugeborenen auf der Welt und deren Müttern eine glückliche Zukunft zu ermöglichen. Unsere Lösungen belegen eindrucksvoll die großen Anstrengungen von GE Healthcare, das Leben dieser Neugeborenen und ihrer Familien positiv zu beeinflussen. Unser gemeinsames Ziel ist es, nicht nur das Überleben jedes einzelnen dieser kostbaren Geschöpfe zu sichern, sondern ihnen unabhängig von den Umständen ihrer Geburt eine uneingeschränkte Entwicklung zu ermöglichen.

prematurity day 2015

Schon gewusst?…**

Mehr als 15 Millionen aller jedes Jahr weltweit geborenen Kinder sind Frühgeburten.
3.519.100 aller Frühchen kommen in Indien zur Welt, dem Land mit der größten Anzahl an Frühgeburten.
Mehr als 1 Million Frühgeborene sterben jedes Jahr weltweit.
75 % dieser Kinder könnten mit einer kostengünstigen Behandlung überleben.

 

Quelle: World Health Organization, Babies Born Too Soon

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Schulungen für Sie, damit Sie Müttern und ihren Babys eine bessere Versorgung bieten können

Überall auf der Welt kommen jeden Tag Kinder zu früh auf die Welt. GE unterstützt Sie dabei, diesen Neugeborenen die besondere Versorgung zukommen zu lassen, die sie benötigen, und ihnen optimale Chancen für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung zu bieten. Mit „Perinatal Perspectives“ halten Sie sich über die neuesten Technologien und Therapien für Neugeborene und Mütter auf dem Laufenden. Das Programm informiert medizinische Fachkräfte über die evidenzbasierte Forschung und die klinische Praxis und fördert so die Verbesserung und Standardisierung der Versorgung.

 

Unsere klinischen Webinare sind weltweit online verfügbar. Wo auch immer Sie sich befinden, können Sie teilnehmen, lernen und mit erfahrenen klinischen Spezialisten und Kollegen in Kontakt treten. Nehmen Sie sich einmal im Monat 60 Minuten Zeit und Sie gewinnen nicht nur wertvolle Einblicke und praktische Erkenntnisse, sondern sammeln auch Weiterbildungspunkte für Ihre Zertifizierungen und Approbationen. Für weitere Informationen hier klicken.

 

 

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Frühchen der Welt

Die Frühgeburt kennt keine Grenzen. Sie ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen unter Neugeborenen und somit ein Problem von globaler Tragweite, das jedem bewusst sein und zu dessen Lösung jeder beitragen sollte. GE ist bestrebt, allen Babys einen gesunden Start in das Leben zu ermöglichen. Zum Anzeigen einer Infografik hier klicken.

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Speziell auf Eltern zugeschnittene Informationen über Frühgeburten

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und besuchen Sie unsere speziell für Eltern entwickelte Website zum Thema „Frühgeburten“. Dort finden Sie Geschichten, die Ihnen zu Herzen gehen und dazu motivieren werden, selbst die Initiative zu ergreifen. Die Website enthält wahre Geschichten über Frühchen und deren Familien, klar verständliche Informationen über die einzelnen Technologien, mit denen diese jungen Leben gerettet werden konnten, und einen Bereich, in dem Sie Experten Fragen stellen können, um Ihr Wissen anschließend in der Welt zu verbreiten.

 

Besuchen Sie uns auf  www.gehealthcare.com/preemiecare.

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Der Purple Day kommt

Tragen auch Sie am 17. November lila und helfen Sie mit, über Frühgeburten aufzuklären!

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Mobile Neugeborenen-Intensivstation für die kontinuierliche Warmhaltung

Mehr als 13 Millionen Babys werden jährlich auf die Neugeborenen-Intensivstation (NICU, Neonatal Intensive Care Unit) aufgenommen. Dabei haben 50 Prozent aller weltweiten NICU-Babys eine erniedrigte Körpertemperatur. Studien haben gezeigt, dass bei jedem Abfall der Körpertemperatur um ein Grad Celsius die Wahrscheinlichkeit des Kindstodes um 28 Prozent steigt.

 

Inkubatoren und Babywärmebetten liefern zwar die erforderliche Wärme, es gibt jedoch einen Zeitraum mit hohem Risiko: den Transport geschwächter Babys aus dem Kreißsaal bzw. in andere Krankenhausbereiche wie die Radiologie oder den Operationssaal.

 

Das Women & Infants Hospital in Rhode Island, USA, nutzt den Giraffe Shuttle und das Giraffe OmniBed, um Babys zwecks einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) von der NICU ins Hasbro Children's Hospital zu verlegen.

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  1. Miller SS, Gould JB, and Lee HC. Hypothermia in very low birthweight infant: Incidence and risk factors. Pediatric Academic Society Meeting, 5/6/2007, E-PAS2007:616280.31.
  2. Bhatt DH, Carlos CG, Parikh AN, White R, Seri I, and Ramanathan R. Prevalence of transitional hypothermia in newborn infants on admission to newborn intensive care units. Pediatric Academic Society Meeting, 5/7/2007, E-PAS2007:617933.23.
  3. Barber N, DeCristofaro JD, and Chen J. Hypothermia and re-warming in extremely low birthweight infants and subsequent clinical consequences. Pediatric Academic Society Meeting, Mai 2006, EPAS2006:59:365.