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DoseWatch

Analyse, Ermittlung und Optimierung der Strahlendosisleistung durch umfassende, genaue Daten

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Auf einen Blick

Steigerung des Dosisbewusstseins

Erhalten Sie rechtzeitig und regelmäßig Dosisbenachrichtigungen, um Ausreißer bei den Dosiswerten zu erkennen.

Optimierter Arbeitsablauf

Verbessern Sie den Arbeitsablauf durch Zugriff auf den Dosisverlauf der/des Patient:in und die integrierte ePA

Aufrechterhaltung der Richtlinien

Optimierte Einhaltung der nationalen Dosisreferenzwerte

Optimierung der Patientenerfahrung

Erhalten Sie qualitativ hochwertige Bilder bei geringstmöglicher Strahlendosis

Dosismanagement

Richtlinien zur Strahlendosis und Qualitätsinitiativen entwickeln sich ständig weiter. Die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung muss unbedingt so niedrig wie vernünftigerweise möglich gehalten werden (ALARA-Prinzip: „As Low As Reasonably Achievable“), um beispielsweise eine unnötige Exposition oder eine übermäßige Exposition zu vermeiden. Das Dosismanagement kann jedoch ineffizient, uneinheitlich oder unvollständig sein, was es erschwert die richtigen Informationen (wie Risikountersuchungen, Ausreißer und Trends) zu identifizieren, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

„Die Joint Commission konzentriert sich zunehmend auf die Reduzierung der Strahlendosis und eine umfassende Schulung des Personals unter Verwendung der Richtlinien ‚Image Gently & Wise‘ (schonende und hochpräzise Bildgebung).“
Klinischer Manager, Bildgebende Abteilung, UHS

 

„Wir haben acht verschiedene Krankenhäuser und mehrere Kliniken, die daran arbeiten, ein einheitliches Dosismanagement-Programm zu implementieren. Viele der Stakeholder waren zuvor noch nie im Kontakt miteinander und wir hatten noch keine gemeinsamen Prozesse etabliert.“
Leiter der diagnostischen Bildgebung, Aspirus Health, USA

 

„Die Menschen wussten, dass das diagnostische Bild umso besser wird, je mehr Strahlung in einem CT verwendet wird. Als die Strahlendosis analysiert wurde, erkannten wir, dass wir mehr CTs durchführen und dass unsere Dosiswerte bei der Diagnose spezifischer Probleme niedriger sein könnten.“
Epidemiologe und Senior Research Associate, St. Michael's Hospital, Toronto, Kanada

Funktionsweise

DoseWatch erkennt automatisch Ausreißer in den Dosisdaten und liefert Einblicke in deren Ursachen, während diese Anomalien zur Überprüfung einfach dokumentiert werden können. Mithilfe des Bildarchivierungs- und Kommunikationssystems (PACS) und Ihrer medizinischen Geräte erfasst, verfolgt und berichtet DoseWatch die Strahlungs- und Kontrastdosis modalitäts- und herstellerübergreifend.

DoseWatch
Eine patientenorientierte Versorgung mit fundierteren Entscheidungen

Eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung hat oberste Priorität. Durch die Integration von DoseWatch in Ihre Bildgebungsverfahren wird sichergestellt, dass dies auch weiterhin gewährleistet ist – mit modernster Technologie, die Ärztinnen und Ärzte bei der Verwendung angemessener Strahlungswerte und mit fundierteren Entscheidungen bei einer patientenorientierten und effektiven Versorgung unterstützt.

4D-Oberflächendosis-Darstellung

DoseWatch bietet ein interaktives Tool zur Unterstützung der vom Fachärztin/Facharzt für interventionelle Bildgebung oder vom Medizinphysiker durchgeführten Nachuntersuchungen bei ihrer umfassenden Bewertung der Hautverletzungsrisiken.

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Technologie für Organdosis-Dosimetrie, lizenziert von der Duke University

Dieses Modul schätzt die Organdosis auf der Grundlage einer von der Duke University entwickelten lizenzierten Dosimetrietechnologie. Mithilfe der XCAT-Phantombibliothek von Patientenmodellen liefert es eine Schätzung der absorbierten Dosis basierend auf dem Algorithmus der Duke University.

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Fetale Dosis

DoseWatch ermöglicht es Ärztinnen und Ärzten, die Auswirkungen der Strahlung auf schwangere Patientinnen mit der neuen Funktion „Fetale Dosis“ genauer zu untersuchen. Diese Funktion vereinfacht und standardisiert die Schätzungen der fetalen Strahlenexposition, indem Faktoren wie die Werte der Mutter und die fetale Tiefe automatisch berücksichtigt werden.

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DoseWatch ermöglicht es uns, Strahlungsprotokolle während der Scans zu optimieren und die individuelle und kollektive Strahlendosis zu überwachen, um eine optimale Untersuchungsqualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. Es ermöglichte uns, die Strahlendosis um 15 % für Lendenwirbelsäulen-Scans, 20 % für Becken-Abdomen-Scans und 30 % für Thorax-Scans zu reduzieren. Wir möchten nun eine Dosiskonsistenz für Patient:innen auf reproduzierbare Weise gewährleisten.*

DISCLAIMER

*Die hier aufgeführten Ergebnisse beziehen sich auf diesen spezifischen Kunden und sind möglicherweise nicht typisch. Die Ergebnisse basieren auf individuellen Faktoren des jeweiligen Kunden. GE HealthCare kann diese oder ähnliche Ergebnisse nicht garantieren.

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DIGITALE EINFÜHRUNGSHILFE

GE Healthcare bietet ein kundenspezifisches Dose Excellence-Programm mit klinischen Fachkräften an, die DoseWatch-Schulungen und Optimierungen vor Ort durchführen.

„Mit den Teams von GE HealthCare haben wir eine Win-Win-Situation. Dank des Fachwissens von GE HealthCare und der Relevanz der Dashboards und der Daten, an denen wir gearbeitet haben, konnten wir die wichtigsten Herausforderungen angehen und nachhaltige Lösungen in unsere Leistungen implementieren“
-Paolo Sana, Leiter der Radiologie, Hôpital Kirchberg

Literaturverweise:

1. Diese Funktion erfasst automatisch Kontrastmitteldaten für Injektoren der Klasse 4, die in CT-Scanner integriert sind, oder direkt von einigen Injektionssystemen. Sie steht für die manuelle Eingabe für andere Modalitäten, die mit DoseWatch über das Modul zum Kontrastmitteldatenmanagement verbunden sind, zur Verfügung.
2. Nachverfolgung nur für Verfahren mit Einzelinjektion und einzelne DICOM-Studien.
3. Diese Funktion ist im Rahmen von DoseWatch und neueren Versionen verfügbar.
Fallstudie herunterladen: In Ontario, a Provincial Effort to Improve Care in Imaging Through Patient Dose Optimization

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JB03166DE February 2025