1Im Vergleich zu einem LEHR-Kollimator mit Step & Shoot-Scan-Modus (für SPECT) / ohne Clarity 2D (für Planar). Wie in Phantomtests mit Knochenscanprotokoll, Evolution-Verarbeitung (für SPECT) und Modellbeobachtung gezeigt. Da die Ergebnisse der Modellbeobachtung möglicherweise nicht immer mit denen einer menschlichen Befundung übereinstimmen, hängt die tatsächliche Zeit-/Dosisreduzierung von der klinischen Aufgabe, der Größe des Patienten, der anatomischen Region und der klinischen Praxis ab. Die geeignete Scandauer/Dosis für die jeweilige klinische Aufgabe sollte von einem Radiologen bestimmt werden.
2Bildqualität gemäß Artefaktindex bei Prüfungen mittels Phantom. Daten liegen vor.
3Wie in Phantomtests mit einem Modellbeobachter gezeigt. Bei SPECT, im Vergleich zur Verwendung des LEHR-Kollimators und SPECT-Step&Shoot-Akquisition. Bei Planar im Vergleich zur Verwendung eines LEHR-Kollimators ohne Clarity 2D.
4In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution-Optionen4a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Bone Planar) und des Evolution Toolkits4b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.
4aEvolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen bei einer Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.
4bEvolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde nachgewiesen bei einer Simulation vollständiger Zählstatistiken mithilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren sowie dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.
5In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz der ASiR- oder VISR-Technologie die Patientendosis für die CT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren reduziert werden. Um die angemessene Dosis zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.
6Quantitative Genauigkeit definiert als Äquivalenz mit der gegengemessenen genauen Injektionsaktivität an einem Testphantom. Äquivalenz bedeutet hier eine Differenz von <11% im Vergleich zu den gemessenen Impulsen von Q.AC-rekonstruierten und CTAC-korrigierten SPECT-Untersuchungen und den gemessenen Impulsen von CTAC-korrigierten Untersuchungen mit Standardrekonstruktion. Die gemessenen Impulse sind definiert als Durchschnitt innerhalb identischer ROIs, positioniert auf SPECT-rekonstruierte Schichten einer Studie mit einem homogenen Phantom mit 99mTc-Lösung.