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Mit den vielseitigen quadratischen, 31 x 31 cm großen Flachfeld-Digitaldetektoren dient das biplanare System Innova IGS 630 als Unterstützung bei einer Reihe von neurointerventionellen und Körperbildgebungsverfahren. Das System wurde völlig neu entwickelt, liefert die erforderliche Bildqualität und hilft dabei, die Dosis so gering wie möglich zu halten.
Es umfasst Funktionen wie die Dosisanpassung1, bei der Sie mithilfe von Tools aus bis zu vier automatischen Belichtungsvoreinstellungen für Ihr System auswählen können2. Diese Voreinstellungen können Sie zudem in jedem klinischen Protokoll bearbeiten3, wodurch im Interesse einer sachkundigen Entscheidungsfindung individuelle Anpassungen für verschiedene Verfahren und Benutzer möglich sind.
Das System enthält Innova CT HD, ein hochmodernes Protokoll von GE für die 3D-Bildgebung, das für feine Bilddetails zur Visualisierung von Weichgewebe sorgt und kleinste Materialien wie die Streben von intrakranialen Stents anzeigt. Mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.
Hervorragende Bildqualität mit Detective Quantum Efficiency (DQE) Der exklusive Angiografie-Flachfelddetektor hat eine der branchenhöchsten Einstufungen beim Detective Quantum Efficiency (DQE), einem international anerkannten Index der Detektorleistung bei der kontrastmittel- und dosislimitierten Bildgebung für klinische Untersuchungen. Ein hoher DQE bedeutet eine bessere Bildqualität bei gleicher Dosis bzw. die gleiche Bildqualität bei einer geringeren Dosis.
Sie können zwischen zwei verschiedenen Detektorgrößen wählen (20,5 x 20,5 cm oder 31 x 31 cm); für jedes interventionelle Verfahren steht so die richtige Größe bereit.1
Mit seinem einzigartigen versetzten C-Bogen ermöglicht das Innova IGS 6 bei komplexen Eingriffen einen besseren Zugang zum Kopf des Patienten und hilft, den Bereich vom Kopf bis zur Leistengegend abzudecken, ohne die Gantry zu bewegen.
Dank des exklusiven Designs des C-Bogens haben Sie uneingeschränkten Zugang zum Kopf des Patienten für die Anästhesie und Pflege. Darüber hinaus ermöglicht das Design des C-Bogens die Durchführung von 3D-Rotationsakquisitionen von Wirbelsäule und Rumpf sowie des Kopfes intubierter Patienten.
Mithilfe der Multifunktionsbedieneinheit können Sie die frontale und laterale Ebene, beide Ebenen gleichzeitig, beide Detektoren sowie das Längs- und Querverschieben des Tisches einhändig steuern.
Über integrierte und intuitive, tischseitig angebrachte Bedienelemente steuern Sie das System und die Bilderfassung. Mithilfe von einfachen Menüs und dem Central-Touchscreen können Sie tischseitig die meisten Systemfunktionen steuern, das System konfigurieren, Bildparameter bearbeiten und den großen Anzeigemonitor1 sowie die erweiterten Anwendungen bedienen. Der praktische, ergonomisch geformte Steuerungsknopf vereinfacht das Bewegen des Tisches, die Positionierung der Gantry und die Durchführung von Eingriffen.
GE entwickelt Bildgebungssysteme völlig neu, basierend auf der bewährten und verlässlichen internen Belichtungskette, die so optimiert wurde, dass Sie die erforderliche Bildqualität erhalten und trotzdem die Dosis so niedrig wie möglich bleibt. Die Funktionen zur Reduktion der Dosis ermöglichen Ihnen auf einfache Weise optimale und individuelle Dosiseinstellungen gleich am Untersuchungstisch, wobei sämtliche Details für eine sachkundige Befunderstellung erhalten bleiben. Verbesserungen beim Dosismanagement erfordern eine Strategie: Wir nennen das „GE Blueprint“. Dies umfasst nicht nur Bildgebungstechnologien für niedrige Dosen und minimal invasive Verfahren, sondern auch die Menschen, Kulturen und Prozesse im Umfeld.
Ein fortschrittliches System zur Patientenumfahrung mit einem kapazitiven Sensor, der die Gantrybewegung erfasst und die optimale Ausrichtung des Bildempfängers auf den Patienten wählt.1
Geschätzte kumulierte lokale Strahlendosis, die für ein erhöhtes Dosisbewusstsein angezeigt wird Anzeige der Verteilung der geschätzten kumulierten lokalen Strahlendosis während der gesamten Untersuchung sowie der jeweils aktuellen Strahlprojektion. Alarme bei konfigurierbaren Dosisgrenzwerten1
Mit Vessel ASSIST wird das Unsichtbare sichtbar
In der klinischen Praxis hängen die Ergebnisse des Einsatzes von Dosisreduzierungstechniken von der klinischen Aufgabe, der Patientengröße, der anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren ab. Der interventionelle Radiologe muss ggf. mit Unterstützung eines Physikers die geeigneten Einstellungen für die jeweilige klinische Aufgabe bestimmen.