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Herausragende Bildqualität für exzellente Behandlungspläne.

Exzellente CT-Bildqualität durch eine innovative, projektionsbasierte Methode.

 

Mit MAR lassen sich anatomische Details, die eigentlich aufgrund von Metallartefakten nicht sichtbar wären, darstellen. CT-Scans werden dadurch besser nutzbar, Erkrankungen können präziser diagnostiziert und Zielvolumina zuverlässiger konturiert werden.

 

MAR basiert auf der neuesten intelligenten Technologie von GE Healthcare und nutzt einen automatisierten dreiphasigen, projektionsbasierten Ansatz. So wird die Qualität der CT-Daten innerhalb des Projektionsraumes (im Gegensatz zum Bildraum) verbessert. Diese neuartige projektionsbasierte Methode hilft, die so genannte Photon Starvation (Photonenabschwächung), die Strahlaufhärtung sowie Streifenartefakte aufgrund von Metall im Körper (wie beispielsweise Hüftprothesen, Wirbelsäulenschrauben und Zahnfüllungen) zu reduzieren.

 

 

Vorteile

MAR bietet folgende Vorteile:

 

Überragende Bildqualität.
MAR nutzt einen dreiphasigen projektionsbasierten Ansatz zum Erzielen einer gleichbleibenden optimierten Bildqualität. Sowohl Strahlaufhärtungs- als auch Photon-Starvation-Artefakte werden mit dieser Technik reduziert.

 

Dosisneutrale Rekonstruktion
Mit SmartMAR, der rohdatenbasierten Metallartefaktreduktion, lässt sich mit nur einem Scan eine herausragende Bildqualität erreichen. Die Rekonstruktion erfolgt Dosisneutral, mit den Daten aus einem einzigen Scan.

 

Optimierter Workflow für maximalen Patientenkomfort.
Das effiziente Verfahren mit nur einem Scan hilft, die Zeit des Patienten im Scanner auf ein Minimum zu beschränken.

 

Vielseitigkeit.
MAR verbessert die Klarheit des Bildes in zahlreichen Fällen, bei denen sich Metall im Körper befindet, zum Beispiel bei Hüftprothesen, Zahnfüllungen, Schrauben etc.

Technologie

Unsere Metallartefaktkorrektur nutzt einen automatisierten dreiphasigen, projektionsbasierten Ansatz, mit dem die Qualität der CT-Daten im Projektionsraum (im Gegensatz zum Bildraum) verbessert wird. Diese Projektionsraumkorrektur erzeugt Bilder, die mit dem unkorrigierten Bild konsistent sind, jedoch eine außergewöhnlich gute Bildqualität aufweisen.

 

Phase 1: Beschädigte Bereiche in der Projektion, die durch metallische Objekte verursacht wurden, werden ermittelt.

 

Phase 2: Indem die durch Metallartefakte beschädigten Projektionen gegen korrigierte Daten ausgetauscht werden, werden Inpainting-Daten erzeugt. Zur Erzeugung der korrigierten Daten wird die Vorwärtsprojektion des klassifizierten Bildes verwendet.

 

Phase 3: Die endgültige korrigierte Projektion wird aus den ursprünglichen Projektionsdaten und der Inpainting-Projektion erstellt. So werden selbst anatomische Details, die zuvor durch Artefakte überlagert waren, sichtbar.

 

Kontakt

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