Was geschieht dabei?
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Der Zweck dieser Untersuchung ist eine Analyse des Skeletts, um Funktionsstörungen zu erkennen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Röntgenuntersuchungen zeigt dieses Verfahren nicht die anatomische Struktur des Körpers, sondern seine Funktion. Mit der Szintigraphie können daher bestimmte Anomalien erkannt werden, die auf Röntgenbildern nicht sichtbar sind.
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Dem Patienten wird intravenös eine geringe Menge radioaktiven Materials (mit Techenetium-99m markiertes Biphosphonat) gespritzt, das sich an den Knochen bindet. Die von der Substanz abgegebene Strahlung wird von der Gamma-Kamera erkannt, sodass eine detaillierte funktionelle Darstellung des Skeletts erstellt werden kann.
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Vorbereitung für die Untersuchung
Für diese Untersuchung ist keine bestimmte Vorbereitung erforderlich, und in der Regel können Sie vorher essen und trinken. Weibliche Patienten, die schwanger sind oder deren Regel ausgeblieben ist, müssen dies vor jeglicher Injektion dem medizinischen Personal mitteilen. Wenn Sie sich einer weiteren Therapie unterziehen, müssen Sie diese nicht verändern, um die Untersuchung durchführen zu können.
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Untersuchungsprozess
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Es wird eine Substanz in die Vene gespritzt, um ein oder zwei Bilder aufzunehmen. Dies dauert etwa 10 bis 15 Minuten.
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Anschließend ist ein Zeitraum von 2 bis 4 Stunden erforderlich, damit sich die Substanz an den Knochen binden kann. Während dieser Zeit können Sie die Einrichtung möglicherweise verlassen. Es ist wichtig, in diesem Zeitraum viel zu trinken, um die überschüssige, nicht gebundene Substanz aus dem Körper zu spülen.
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Danach kann die Untersuchung beginnen. Sie werden aufgefordert, sich hinzulegen und sich nicht zu bewegen, anschließend setzt sich die Gamma-Kamera in Bewegung. Die Kamera bewegt sich vom Kopf des Patienten bis zu den Zehen, um eine Darstellung des gesamten Skeletts aufzunehmen.
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Danach werden bei Bedarf einige zusätzliche Bilder aufgenommen. Dies dauert etwa 30 bis 45 Minuten.
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Ist die Untersuchung schmerzhaft?
Die Untersuchung ist schmerzlos. Bei der Injektion spüren Sie einen leichten Stich, ähnlich wie beim Blutabnehmen.
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Birgt die Untersuchung Risiken?
Die Substanz, die dem Patienten gespritzt wird, ist ungiftig und verursacht keine allergischen oder unangenehmen Reaktionen. Es wird eine geringe Menge radioaktiven Materials gespritzt. Die Strahlenbelastung entspricht etwa der einer Röntgenuntersuchung.
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Nach der Untersuchung
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Die Untersuchungsergebnisse werden direkt an den überweisenden Arzt gesendet.
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Sie können wie gewohnt essen und Ihren täglichen Aktivitäten nachgehen.
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Es wird empfohlen, drei bis vier Stunden nach der Untersuchung viel zu trinken, um die radioaktive Substanz vollständig aus dem Körper zu spülen.
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Wenn Sie stillen, müssen Sie eine Stillpause von 24 Stunden einlegen.
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Hinsichtlich Ihrer Umgebung gibt es keine Vorsichtsmaßnahmen, außer wenn Sie mit einer schwangeren Frau Umgang haben. In diesem Fall teilt Ihnen der Arzt mit, wie Sie sich verhalten sollen.
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