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Ultraschall-Diagnostik für die Onkologie
Die Brustbildgebung ist eine der am schnellsten an Bedeutung gewinnenden Ultraschall-Applikationen. GE Healthcare ist der weltweit führende Lieferant von Ultraschalltechnologie, einschließlich der HochleistungssystemeLOGIQ 9, LOGIQ 7 und Voluson. IhreIhre ausgezeichnete Bildqualität stellt die Detailauflösung und Gewebekontrastunterschiede dar, die für die Früherkennung, Darstellung und Beurteilung von Brusterkrankungen entscheidend sind.
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Produkte und Applikationen
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GE leitet eine neue Ära in der Ultraschalltechnologie ein, die Volume Ultrasound genannt wird. Diese ist eine Kombination der fortschrittlichsten Systemplattformen der Industrie (LOGIQ und Voluson), multi-dimensionaler Bildapplikationen und neuer 4D- und Matrix-Array-Technologien.
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Funktionen für die Onkologie
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Biopsie. Ultraschall ist die erste Modalität für bildgesteuerte Biopsieverfahren. Mit GE Ultraschall können Ärzte die Nadelposition in Echtzeit auf einfache Weise ausrichten, um eine Biopsie von Brustläsionen mit größerer Genauigkeit und Schnelligkeit zu ermöglichen.
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Echtzeit-Volumenerfassung
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Das patentierte Volume Contrast Imaging (Volumen-Kontrast-Bildgebung) von GE ermöglicht eine homogene, kontrastreiche Darstellung. Diese ermöglicht eine genaue Einschätzung der Größe von Brustläsionen sowie eine scharfe Darstellung der internen Strukturen. Ärzte können damit feine Veränderungen in angrenzenden Strukturen erkennen.
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Rohdaten
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Die exklusiv von GE entwickelte Funktion zur Erfassung von Rohdaten ermöglicht, Patienten-Scans zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach der Untersuchung virtuell zu wiederholen, sowohl auf dem Scanner als auch auf einer anderen Workstation. Rohdaten können im Verbund mit Volumen-Bildgebungsprotokollen die Produktivität deutlich steigern und die diagnostische Zuverlässigkeit wesentlich verbessern.
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Volume Calculation II (VOCAL II)
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VOCAL II erhöht dieGeschwindigkeit und die Genauigkeit von Volumenbeurteilungen,indem Volumen automatisch auf Basis eines schnellen Nachziehens des Untersuchungsbereichs mit den Fingerspitzen berechnet werden. Es gestattet die Messung und Beobachtung der Größe der Läsionen während des Behandlungsverlaufs.
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