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Mammographiediagnostik für die Onkologie
Seit fast 40 Jahren setzen GE Mammographiesysteme den Leistungsstandard, an dem alle anderen Systeme gemessen werden. Mit permanenten Innovationen hat GE Healthcare den Stand dieser Wissenschaft entscheidend vorangebracht und das Vertrauen von Ärzten in aller Welt gewonnen. Heute werden mehr Patienten mit Hilfe von GE Mammographiesystemen untersucht als mit jedem anderen Gerätetyp.
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Funktionen für die Onkologie
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Ein einzelner Detektor für die Untersuchung und stereotaktische Verfahren.
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Breitestes stereotaktisches Bildfeld: 14 cm x 7 cm
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Laterales und frontales stereotaktisches Verfahren bei sitzendem Patitenten oder in liegender Position/Seitenlage
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Goldstandard-Analogtechnologie
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Die in weltweiter Zusammenarbeit mit Ärzten und Patienten perfektionierten Systeme GE Diamond, Performa und DMR+ liefern eine außergewöhnliche Bildqualität und eine hohe Produktivität, die den schnell wachsenden Anforderungen der heutigen Mammographie-Fachabteilungen gerecht werden.
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Vollfeld-Digital-Mammographie
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Mit der Einführung des Senographe 2000D hat GE im Bereich der digitalen Mammographie eine regelrechte Pionierarbeit geleistet. Mit dem neuen Senographe DS verfügen Ärzte ein System, das für die Erfüllung aller klinischen Anforderungen entwickelt wurde, vom Screening bis hin zu diagnostischen und interventionellen Verfahren.
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Biopsiefunktionen
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Die Stereotaxie-Option des Senographe DS ermöglicht einen schnellen Übergang vom Screening zur Diagnose und bei Bedarf zu interventionellen Verfahren, alles in einem Raum und auf einem System.
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Digital Computer Aided Detection (Digitale computerunterstützte Erkennung)
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Dieses hoch entwickelte Instrument, das verdächtige Bildbereiche automatisch markiert, ist jetzt in alle Senographe-Systeme intergriert, um Ärzte bei der frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs zu unterstützen
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Analyse-Workstation
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Die Seno Advantage™-Workstation wurde als erstes System für die Brustkrebsdiagnose optimiert. Ärzte können auf einer einzelnen Workstation direkt auf digitale Mammographie, MRI, Ultraschall und Computer Aided Detection zugreifen.
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