HintergrundNeurovaskuläre Konflikte mit Beteiligung der Gesichtsnerven sind anhand klarer klinischer Kriterien eindeutig diagnostizierbar. Die Effizienz und Sicherheit eines chirgurischen Eingriffs hängt allerdings von der präoperativen Möglichkeit ab, Anatomie und Verlauf der am Konflikt beteiligten Gefäß- und Nervenstrukturen mit höchster räumlicher Auflösung darzustellen. Es wird eine Technik benötigt, die einen exzellenten Kontrast zwischen Liquor einerseits und Gefäßen bzw. Nervenstrukturen andererseits bietet. Die Computertomografie ermöglicht keine adäquate Darstellung der Nervenstrukturen. Mit der Magnetresonanztomografie ist es zwar möglich, Nerven und Gefäße darzustellen, die Schwierigkeit besteht jedoch darin, eine solche hochauflösende 3D-Aufnahme mit optimalem Kontrast zu verbinden und dabei die Messzeiten in vertretbaren Grenzen zu halten. Die neue FIESTA-3D* Sequenz erfüllt diese Anforderungen mit Messzeiten von unter 5 Minuten. |
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