GE Healthcare IT

Hamburg-Eppendorf

Hamburg-Eppendorf

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf führt neue Qualitätsstandards für die Bereitstellung von Radiologie- und klinischen Bildern ein


UKE implements Web-based Centricity RIS/PACS solution

UKE implementiert die webbasierte Centricity RIS/PACS-Lösung von GE Healthcare

Kurze Wege für klinische Informationen verringern den Zeitaufwand für Untersuchungen und ermöglichen schnelle Diagnosen. Aus diesem Grund sind integrierte Radiologieinformations- sowie Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (RIS/PACS) in der modernen Medizin von grundlegender Bedeutung. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat eine webbasierte IT-Lösung von GE Healthcare für das Management von Radiologieinformationen und die Bildarchivierung von allen Bildgebungsmodalitäten im neu errichteten Klinikgebäude eingeführt.

The goal is to optimize the radiology and clinical workflow and guarantee real time access to patient information, including images. The Web-based PACS-IW is playing a key role in this process: it is building the foundation to access images from any PC throughout the hospital. At UKE, Centricity is part of the Electronic Patient Das Ziel ist es, den radiologischen und klinischen Workflow zu verbessern und den Echtzeitzugriff auf Patientendaten einschließlich von Bildern zu gewährleisten. Das webbasierte PACS-IW spielt bei diesem Prozess eine Schlüsselrolle: Es bildet die Grundlage, um von einem beliebigen PC im Krankenhaus auf Bilder zugreifen zu können. Im UKE ist Centricity Bestandteil der elektronischen Patientenakte (EPR). Daher wurde mit den Hamburger Datenschutzbehörden ein umfangreiches Genehmigungskonzept erarbeitet. Es umfasst 800 verschiedene Genehmigungskonstellationen, um die Zugriffsmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Funktion, Modalität und der Position von Benutzern zu beschränken, die auf die Datenbank zugreifen.


Verbesserungen bei der Qualität und Leistung

„Um eine qualitativ hochwertige Patientenpflege im UKE zu gewährleisten, arbeiten wir mit den neuesten Standards. Eine leistungsstarke RIS/PACS-Lösung ist daher unverzichtbar“, erläutert Prof. Dr. med. Gerhard Adam, Leiter der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie. Dr. Peter Gocke, Leiter der Informationstechnik, fügt hinzu: „Die Leistung von Centricity PACS-IW war für uns eine positive Überraschung. Wir waren schließlich in der Lage, eine nahtlose Bildverteilung über unsere Kliniken hinweg einzurichten. Diese produktive IT-Lösung ist einer der Gründe dafür, warum wir zurzeit eines der modernsten Krankenhäuser in Europa sind.“

Nur ein halbes Jahr nach der Bestellung wurde das RIS/PACS-System in das vorhandene Krankenhausinformationssystem (HIS) und die elektronische Patientenakte des UKE integriert. Seit Februar 2009 ist das System vollständig betriebsbereit.

„Wir versprechen uns von der neuen RIS/PACS-Lösung einen verbesserten und rationalisierten Workflow“, erklärt Prof. Adam. „Zusätzlich sind wir in der Lage, Modalitäten wie Ultraschall und die Endoskopie zu integrieren.“ Bisher sind die diagnostische Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie vollständig integriert. Weitere Modalitäten folgen. Der Projektplan sieht außerdem eine Kooperation mit einem privaten Zentrum für medizinische Prävention vor, das auf Ganzkörper-MRI-Scans spezialisiert ist. Centricity wird auch in den Rheuma-Kliniken in Bad Bramstedt eingeführt, die ebenfalls Partner des UKE sind.


Technology for Patients

Technologie für Patienten

„Die Centricity IT-Lösungen von GE Healthcare zählen zu den weltweit führenden digitalen Technologien für die Bildverwaltung, -verteilung und -archivierung“, erläutert Jürgen Reyinger, Vice President und General Manager von GE Healthcare IT in Europa. „Centricity ist benutzerfreundlich, einfach und schnell zu installieren und „Citrix-fähig“.“ Zusätzlich bietet es eine extrem schnelle Streaming-Technologie und moderne Werkzeuge wie „Pixel-on-demand“, MIP/MPR (Maximal-Intensitäts-Projektion/Multi-Planar-Rekonstruktion) und PET/CT (Positronenemissions-Tomographie/Computertomographie). Der temporäre Zugriff über „Grant Access“ (Zugriff gewähren) und die erweiterte 3D-Technologie zur einfachen Auswertung von umfangreichen Datensätzen sind für überweisende Ärzte von großem Nutzen.“ Das Projekt im UKE belegt erneut unser Know-how und unsere umfassende Kompetenz bei der zuverlässigen und termingerechten Implementierung von komplexen Projekten. Diese Fähigkeiten sind es, die uns von unseren Wettbewerbern abheben“, fasst Reyinger zusammen.