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Während der normalen Atmung wirkt die Nase und die oberen Atemwege als natürlicher Wärme- und Feuchtigkeitstauscher. Bei der Intubation eines Patienten wird dieser Mechanismus umgangen. Zusätzlich sind die eingeatmeten Gase sehr trocken. Deshalb ist ein künstliches Verfahren zur Verringerung des Wärme und Feuchtigkeitsverlusts erforderlich. GE Healthcare bietet fünf Typen von Wärme- und Feuchtigkeitstauschern (HME) an. Jeder Typ wurde für eine spezifische klinische Anwendung oder Patientenkategorie entwickelt: Edith Flex, Edith Trach, Edith 500, Edith 1000 und Edith 1500. Das HME-Medium besitzt eine große Kondensationsoberfläche mit hygroskopischer Beschichtung. Dies bewirkt einen effizienten Wärme- und Feuchtigkeitsrückhalt, sodass der Feuchtigkeits- und Wärmeverlust des Patienten minimiert wird. Edith HMEs helfen, normale Bedingungen in den Atemwegen und den Lungen des Patienten herzustellen, wodurch das Risiko von Atem- oder Lungenkomplikationen bei Patienten auf Notfallstationen und in Anästhesie-Umgebungen verringert wird. Der Edith Trach ist für die Verwendung bei spontan atmenden tracheotomierten Patienten bestimmt. Er kann während der Entwöhnung vom Ventilator oder für Patienten mit bleibendem Luftröhrenschnitt verwendet werden. Edith Trach wird direkt in den Luftröhrenschlauch eingesetzt. Der Deckel ist perforiert, um die Spontanatmung des Patienten zu ermöglichen, und verfügt über einen Anschluss für einen Sauerstoffschlauch. Edith HMEs wurden nach der ISO-Norm hergestellt und können problemlos an verschiedene Ventilatoren und Anästhesie-Systeme angeschlossen werden. Alle Materialien sind sorgfältig ausgewählt und können unbedenklich der Verbrennung zugeführt werden. |

