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Aus diesem Grund reagieren GE Healthcare und Deep Breeze Ltd. auf die Bedürfnisse des Marktes nach einer nicht-invasiven, strahlungsfreien Lungenüberwachung auf akustischer Basis. Das VRI™icu ist ein nicht-invasives, bildgebendes Verfahren zur Lungendarstellung, das ohne Strahlenbelastung auskommt und vorrangig für Intensivstationen und perioperative Einrichtungen in Europa konzipiert wurde. VRI™icu liefert direkt am Krankenbett Informationen über die Luftzirkulation in künstlich beatmeten Lungen. Es wird bequem in Rückenlage angewendet und ermöglicht so wiederholte Messungen des atmenden Patienten. |
Wie funktionniert das VRI™icu?
Darüber hinaus werden die Überwachungsmöglichkeiten noch dadurch verbessert, dass das System die Grafik, die sich aus dem VRI™-Bild und der Messung der Schwingungsenergie ergibt, mit den Druck- und Strömungsdaten aus dem Beatmungsgerät synchronisiert. Diese Synchronisation trägt dazu bei, dass das aufgenommene Bildmaterial schnell und objektiv ausgewertet werden kann. Optimierte Überwachungssysteme helfen, die Behandlungserfolge zu verbessern, vor allem wenn Probleme früh zu erkennen sind. Somit helfen sie die Heilungschancen für jeden Patienten zu verbessern und maßgeschneiderte Therapien anzubieten. Das VRI™icu-System bietet einzigartige, praxisgerechte Möglichkeiten zum Monitoring der Lungen und führt dabei zu sehr geringen Belastungen sowohl für die Ärzte und Schwestern als auch für den Patienten. |
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