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Während der sieben Wettkampftage vom 15. bis zum 23. August in Berlin standen die Vivid i-Systeme von GE Healthcare an insgesamt vier Standorten zur Verfügung: drei Geräte im Olympiastadion, eines am medizinischen Intensivarbeitsplatz im Zielbereich am Brandenburger Tor und je ein weiteres in den Berliner Hotels „Estrel“ und „Berlin“, wo rund 1.500 Sportler untergebracht waren. Damit konnte die medizinische Versorgung vor, während und nach den Wettkämpfen sichergestellt werden. Die kardiologischen Ultraschallsysteme erlauben eine vollständige diagnostische Ultraschalluntersuchung vor Ort, ohne dass eine kardiologische Abteilung eines Krankenhauses aufgesucht werden muss. |
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„Mit dem Ziel, eine Goldmedaille zu gewinnen, trainieren Athleten sehr hart. Daher besteht jederzeit ein hohes Verletzungsrisiko", erläutert Priv. Doz. Dr. Matthias Krüll, Vice-Medical Director 12th IAAF World Championships in Athletics Berlin 2009 und Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie am Kompetenzzentrum für Sportmedizin in Berlin. "Mit fortschrittlichen bildgebenden Systemen können wir eventuelle kardiale Verletzungen frühzeitig und vor Ort erkennen. Zusätzlich können durch den Einsatz entsprechender Sonden Verletzungen von Muskeln, Sehnen und Bändern vor Ort erkannt und adäquat behandelt werden, um eine schnelle Rückkehr in den Wettkampf zu ermöglichen.“ |
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Zeit ist bei Herzuntersuchungen ein kritischer Faktor. Das Vivid i von GE Healthcare verbessert weltweit die Möglichkeiten, Herzerkrankungen zu entdecken, zu diagnostizieren und zu behandeln. Das System bietet die Funktionalität, herausragende Bildqualität und Leistungsfähigkeit eines Standgerätes in der Klinik. Darüber hinaus ermöglicht sein drahtloses und tragbares Design den Ärzten, frühzeitige und vollständige diagnostische Ultraschalluntersuchungen überall in Echtzeit durchzuführen. Dies ist eine deutliche Verbesserung in der medizinischen Versorgung der Spitzensportler. „In den letzten Jahren konnten wir einen wichtigen Beitrag zur Diagnose von Sportverletzungen leisten. Ärzte können nun früher entscheiden, ob ein Athlet noch am Wettkampf teilnehmen kann oder nicht. Darüber hinaus bieten wir Ärzten diagnostische Verfahren, die ihnen helfen, individuelle Trainingsprogramme zu erstellen, die ihren Anforderungen entsprechen und eine bestmögliche Sicherheit der Sportler gewähren“, erklärt Dr. Rolf Lucas, Präsident & CEO von GE Healthcare Deutschland. „Durch die Unterstützung internationaler Veranstaltungen wie der Olympischen Spiele und nun der IAAF Leichtathletik WM unterstreichen wir unser Engagement in der Sportmedizin. Darüber hinaus führen wir gemeinsam mit unseren Kunden klinische Studien mit Hochleistungssportlern durch, um neue Wege der Diagnose und Therapie von Herzerkrankungen zu entwickeln, von denen auch der 'Normalpatient' nachhaltig profitiert“, so Dr. Lucas. |
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