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Kein diagnostisches Verfahren hat die Pränatalmedizin mehr geprägt als die Sonographie, die vor nunmehr rund 50 Jahren erstmals zur Darstellung eines Feten eingesetzt wurde. Dabei ist eine Stagnation der weiteren Entwicklung nicht abzusehen. Im Gegenteil: In immer kürzeren Intervallen erfahren wir von weiteren diagnostischen Möglichkeiten und neuen Befundungskriterien, die durch Fortschritte in der Ortsauflösung, neue Darstellungsmodi oder eine erhöhte Sensitivität evoziert werden. Als Folge dieser Innovationen hat der Untersucher immer weitere sonographische Hinweiszeichen zu beachten, die auf eine Fehlentwicklung oder einen pathologischen Prozess hindeuten. Da es dem in seiner Routinearbeit eingebundenen Praxisinhaber immer schwerer fällt, aus der unüberschaubaren Fülle wissenschaftlicher Publikationen, Kongresse und Seminare einen praxisrelevanten Informationsextrakt zu gewinnen, haben wir speziell für den Basisdiagnostiker der Stufe 1 wiederum eine Workshopreihe zur Auffrischung und Aktualisierung von Ultraschall Know-how entwickelt. Im Rahmen der ein- und zweitägigen Veranstaltungen werden neben Erkenntnissen aus der Forschung und deren Umsetzung vor allem praxisnahe Tipps und Kniffe zur Verbesserung der Untersuchungstechnik vermittelt. Dabei nehmen praktische Übungen in kleinen Gruppen und unter Anleitung erfahrener Tutoren einen breiten Raum ein. Seien Sie zu diesem kollegialen Erfahrungsaustausch herzlich willkommen. |
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Erkennung fetaler Herzfehlbildungen:
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Termine: |
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31.05.2008 |
PD Dr. T. Schramm Dr. K.-P. Gloning Dr. S. Minderer PD Dr. B. Tutschek München |
19.09.2008 | PD Dr. K. Hahmann Halle |
| 20.09.2008 | Dr. D. Szendzielorz Dr. U. Stein Dr. G. Kamin Dr. K. Nitzsche Dresden |
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I. und II. Trimenon: Fehlbildungsdiagnostik
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Der Fet von Kopf bis Fuß: Update fetales Screening in der Basisdiagnostik
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