UKE Hamburg setzt auf GE Healthcare

UKE Hamburg setzt auf GE Healthcare

GE Healthcare wird exklusiver Partner für die Sonographieausstattung

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat sich für GE Healthcare als exklusiven Partner für die sonodiagnostische Ausstattung entschieden.

Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE (links) und Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland

Im Rahmen einer Nutzungsüberlassung wird der Gerätepark nach fortschrittlichen technischen Gesichtspunkten standardisiert. Beabsichtigt wird eine Zusammenarbeit über zehn Jahre. In diesem Zeitraum wird GE Healthcare das UKE mit Ultraschallsystemen der jüngsten Generation ausrüsten, die Technik kontinuierlich aktualisieren und sich um eine ständige Betriebsbereitschaft kümmern.


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„Mit GE Healthcare haben wir uns für eine Technologiepartnerschaft entschieden, die uns sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Den Ausschlag gab letztlich das Sonographiekonzept in Kombination mit einem überzeugenden Finanzierungsmodell“, sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. „Im Rahmen dieser Partnerschaft können wir für das UKE eine Reihe medizinischer und wirtschaftlicher Vorteile miteinander vereinen: verbesserte Diagnosemöglichkeiten, optimale Verfügbarkeit und Funktionalität, Effizienzsteigerung, Planbarkeit sowie die Reduktion administrativer Kosten“, erläutert Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland. „Dieses Konzept wird auch auf lange Sicht Vorbildcharakter für viele andere Klinikeinrichtungen haben.“


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Links: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Rechts: Pressekonferenz am 16. April 2009 im UKE. V.l.n.r.: Priv.-Doz. Dr. Christoph Herborn, Vorstandsbeauftragter für Prozessmanagement des UKE; Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE; Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland; Dr. Patrik Scholler, Strategic Academic Alliances GE Healthcare Zentraleuropa


Centricity RIS/PACS

RIS/PACS-Lösung in Rekordzeit installiert


Darüber hinaus wurde am UKE mit der Web-basierten Centricity RIS/PACS-Lösung eines der fortschrittlichsten integrierten Radiologie-Informations- und Bildarchivierungssysteme installiert. In weniger als sechs Monaten konnte das RIS/PACS-System in das vorhandene Krankenhaus-Informationssystem und die elektronische Patientenakte des UKE vollständig integriert werden. Seit Februar dieses Jahres läuft der Echtbetrieb. Ein umfangreiches Berechtigungskonzept umfasst über 800 verschiedene Berechtigungskonstellationen, welche die technischen Zugriffsmöglichkeiten nach Funktion, Fachabteilung und Berufsgruppe einschränken.

„Wir versprechen uns von dem neuen RIS/PACS-System einen verbesserten Workflow“, sagt Prof. Dr. med. Gerhard Adam, Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie „Des Weiteren können wir auch andere klinische Modalitäten wie Ultraschall oder die Endoskopie einbinden.“ Dr. Peter Gocke, Leiter der Informationstechnologie, ergänzt: „Die Leistungsfähigkeit des Centricity Web-PACS hat uns positiv überrascht. Endlich können wir eine reibungslose Bildverteilung im gesamten UKE sicherstellen und zählen nicht zuletzt dank dieser fortschrittlichen Lösung zu den modernsten Häusern Europas.“