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Im Rahmen einer Nutzungsüberlassung wird der Gerätepark nach fortschrittlichen technischen Gesichtspunkten standardisiert. Beabsichtigt wird eine Zusammenarbeit über zehn Jahre. In diesem Zeitraum wird GE Healthcare das UKE mit Ultraschallsystemen der jüngsten Generation ausrüsten, die Technik kontinuierlich aktualisieren und sich um eine ständige Betriebsbereitschaft kümmern. |
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„Mit GE Healthcare haben wir uns für eine Technologiepartnerschaft entschieden, die uns sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Den Ausschlag gab letztlich das Sonographiekonzept in Kombination mit einem überzeugenden Finanzierungsmodell“, sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. „Im Rahmen dieser Partnerschaft können wir für das UKE eine Reihe medizinischer und wirtschaftlicher Vorteile miteinander vereinen: verbesserte Diagnosemöglichkeiten, optimale Verfügbarkeit und Funktionalität, Effizienzsteigerung, Planbarkeit sowie die Reduktion administrativer Kosten“, erläutert Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland. „Dieses Konzept wird auch auf lange Sicht Vorbildcharakter für viele andere Klinikeinrichtungen haben.“ |
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RIS/PACS-Lösung in Rekordzeit installiert
„Wir versprechen uns von dem neuen RIS/PACS-System einen verbesserten Workflow“, sagt Prof. Dr. med. Gerhard Adam, Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie „Des Weiteren können wir auch andere klinische Modalitäten wie Ultraschall oder die Endoskopie einbinden.“ Dr. Peter Gocke, Leiter der Informationstechnologie, ergänzt: „Die Leistungsfähigkeit des Centricity Web-PACS hat uns positiv überrascht. Endlich können wir eine reibungslose Bildverteilung im gesamten UKE sicherstellen und zählen nicht zuletzt dank dieser fortschrittlichen Lösung zu den modernsten Häusern Europas.“ |
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