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Schon im alten Rom haben sportliche Wettkämpfe das Publikum in der Arena fasziniert. Heute heißen die Arenen zumeist Stadien und locken Fussballbegeisterte aus aller Welt an – dieses Jahr schauen alle auf Deutschland. Die Gladiatoren von einst waren in der Regel ähnlich gut trainiert wie unsere Sportler heute. Die Versorgung nach oder während des Kampfes indes ist heute besser denn je. Gerade bei der Fußballweltmeisterschaft, die für alle beteiligten Nationalmannschaften einen hohen Prestigewert hat, geht es darum, bei einem verletzten Weltklassespieler schnelle und präzise Diagnosen stellen zu können. Nur so kann eine schnelle Entscheidung auch darüber getroffen werden, ob dieser weiterspielen kann oder ausgewechselt werden muss. Um zum Beispiel einen Fußballspieler am Spielfeldrand oder in den Umkleiden untersuchen zu können, statt ihn für eine genauere Diagnose erst ins nächste Krankenhaus einliefern zu müssen, sind leistungsfähige und portable Ultraschall-Kompaktgeräte direkt am Ort des Geschehens uner-lässlich. Denn bei der WM wird man nicht viel Zeit haben um – wie unlängst bei Philipp Lahm geschehen, der sich in der WM-Vorbereitung eine Ellenbogenverletzung zuzog – den Spieler zur Erstdiagnose und -versorgung in ein Krankenhaus einzuweisen. Dr. Jochen Gruber, Vereinsarzt des 1. FC Nürnberg, dazu: „Wenn ein Fußballer während der WM ausfällt, so ist dies für die betroffene Mannschaft nicht nur im Moment des Spiels ein herber Ausfall, sondern kann auch den weiteren Turnierverlauf negativ beeinflussen. Die Unterstützung bei der klinischen Diagnostik im Fußballstadion durch ein portables Ultraschallgerät gibt über die Schwere der Verletzung Auskunft und dient darüber hinaus zur Festlegung der weiteren Belastbarkeit beziehungsweise zur Einleitung effizienter therapeutischer Maßnahmen. Ein portables Ultraschallgerät sollte deshalb im Fußballsport zur Ausrüstung eines jeden Sportmediziners gehören.“ |
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Klinische Bilder am Ort des Geschehens
Dr. Joost Runzheimer, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin und als langjähriger Verbands- und Vereinsarzt tätig, betont: „Wir sind sehr bemüht, den aktiven Sportlern, ihrem Betreuerstab und den internationalen Gästen modernste diagnostische und therapeutische Möglichkeiten anzubieten. Dazu gehören dank der technischen Geräteentwicklung, wie zum Beispiel automatische externe Defibrillatoren, verbesserte bildgebende Verfahren der Computer- und Kernspintomographie auch die Ultraschalldiagnostik. Hier können wir auf ein mobil einsetzbares Gerät, das gegenüber den schweren Standgeräten keine Minderung der Bildqualität und der diagnostischen Aussagekraft erkennen lässt, setzen. Es ist somit möglich, vor Ort im Stadion oder den Mannschaftsquartieren genauere Diagnosen zu stellen, Verlaufskontrollen durchzuführen und gezielt weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen zu veranlassen. Gute Erfahrungen im ambulanten Rehabereich sowie auf den Stationen im Klinikbetrieb liegen vor. In der Sportorthopädie ergänzt diese mobile Ultraschalldiagnostik unsere Möglichkeiten, ersetzt jedoch nicht die Kernspintomographie, die allerdings deutlich zeitaufwendiger und noch nicht portabel verfügbar ist.“ Heinz Gloor, Vice President und General Manager, GE Healthcare Ultrasound & PCD, Europe, Middle East & dazu: „Mit dem LOGIQ Book XP hat GE Healthcare Ultraschalluntersuchungen neu definiert. Über die Geräteminituarisierung können Ärzte nun die Untersuchungen unabhängig von den Umweltbedingungen durchführen.“ |
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
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