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Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein wurden auch im 15. Jubiläumsjahr der Aktion wieder rund 5.000 Bäume von freiwilligen Helfern im unwegsamen Gelände des Estergebirges oberhalb von Garmisch-Partenkirchen gepflanzt. Für Georg Knoth, CEO & Regional Executive von GE in Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht das präzise geplante Großprojekt ganz im Zeichen der Bemühungen des Unternehmens um eine lebenswerte Umwelt: „Jedes Jahr pflanzt diese bewährte Dreierseilschaft Tausende von Setzlingen, die von GE Healthcare im Rahmen eines Zelluloserückführungsprojektes gestiftet werden. Die Aktion ist Bestandteil unserer lokalen Corporate Social Responsibility Aktivitäten und unserer ‚ecomagination’ Wachstumsstrategie. Das ecomagination Konzept von GE beinhaltet nicht nur die Entwicklung von energiesparenden, nachhaltigen Produkten, sondern auch die aktive Mitarbeit an Umweltprojekten, überall auf der Welt, wo unser Unternehmen tätig ist.“ Per Hubschrauber wurden dreijährige Latschenkiefer-Setzlinge auf den Sattel am Roten Kopf geflogen. Speziell für den Einsatz im Hochgebirge ausgebildete Piloten des Lufttransportgeschwaders 61 der Bundeswehr übernahmen das Anlanden. Offiziere und Offiziersanwärter der Bundeswehrhochschule Neubiberg pflanzten gemeinsam mit freiwilligen Mitarbeitern von GE unter Anleitung der Forstarbeiter die Setzlinge an steilen, der Erosion ausgesetzten Hochgebirgshängen. "Ziel dieser Aktion ist es, den Waldbestand in seiner doppelten Schutzfunktion als Lawinenbannwald und Wasserspeicher bei starkem Niederschlag zu erhalten. Hier sind wir bereits auf einem sehr guten Weg", so Meinhard Süß, Leiter des Bayerischen Staatsforstbetriebes Oberammergau. |
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Links: Erfolgreiche "Dreierseilschaft" für die Umwelt: v.l.n.r. Markus Hildebrandt,
Abteilungsleiter des Amtes für Landwirtschaft und Forsten (ALF) Weilheim;
Richard Baur,
Stellvertretender Forstbetriebsleiter Bayerische Staatsforsten, Forstbetrieb Oberammergau;
Prof. Dr. Ing. Karl Koch, Universität der Bundeswehr München;
Georg Knoth, CEO & Regional Executive GE in Deutschland;
Christoph Hillenbrand, Regierungspräsident von Oberbayern und Vertreter des Schirmherren der Aktion, Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein.
Neben den freiwilligen Helfern von GE Healthcare beteiligten sich auch zahlreiche Mitarbeiter aus anderen GE-Geschäftsbereichen an der Aktion. Motivierte Helfer stellt ebenfalls seit sieben Jahren die Radiologische Praxis Dr. Mangel aus Starnberg. Prof. Dr.-Ing. Karl Koch von der Universität der Bundeswehr in München ist stolz auf das erreichte Resultat: „Vor 15 Jahren haben Vertreter der drei Partner die ersten Setzlinge im Steilgelände am Wank, südöstlich von Garmisch, gepflanzt. Über 80.000 stattliche Bäume sind es seither geworden. Einzigartig ist diese Aktion auch deshalb, weil es nachweislich das einzige Engagement der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundeswehr, mit dem Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Landwirtschaft und Forsten und dem Forstbetrieb Oberammergau, sowie einem Industrieunternehmen, hier GE, ist.“ So ungewöhnlich wie die Partner dieses Umwelt-Dreierbundes sind, so einzigartig ist auch das alljährliche Ritual, mit dem sie sich nach getaner Arbeit für das kommende Jahr verpflichten; es gibt keinen Vertrag und auch keine schriftliche Absichtserklärung - seit 15 Jahren genügt ein einfacher Handschlag. |
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