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„Willkommen in München, Mr. Immelt. Es ist uns eine Freude und große Ehre, dass Sie heute hier sind“, begrüßte Prof. Dr. Andrea Rieber-Brambs, Chefärztin der Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikstandort Neuperlach, den Ehrengast. Jeffrey R. Immelt, Chairman, President & CEO von General Electric, zeigte sich stolz auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Klinikverbund der Bayerischen Landeshauptstadt: „Der Sitz unseres deutschen GE Healthcare Commercial Centers ist in München. In Garching betreiben wir eines unserer vier Forschungszentren. Wir sind auch ein bayerisches Unternehmen.“ Zahlreiche prominente Gäste, unter ihnen Mitglieder des Stadtrates, Repräsentanten der Stadt München und der Landesregierung, nahmen an dem Festakt zur Einweihung der GE Healthcare RIS/PACS Implementierung beim größten Klinikverbund in der Region teil. Die 67 Kliniken und Institute der fünf über das Stadtgebiet verteilten Klinikstandorte des Städtischen Klinikums München - Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchner Straße - verfügen über 3.400 Betten. Jährlich werden rund 124.000 vollstationäre Patienten versorgt. Betrachtet man die Größenordnung des Projekts, wird Insidern schnell klar, dass es nicht viele Unternehmen gibt, die in der Lage sind, derartige Projekte mit eigenen Produkten zu schultern und vergleichbare Installationserfolge vorzuweisen. Das war dem Klinikmanagement und Prof. Dr. Andrea Rieber-Brambs, die maßgeblich an der Entscheidungsfindung beteiligt war, besonders wichtig. |
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links: Prof. Dr. Andrea Rieber-Brambs, Chefärztin der Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin, Klinikum Neuperlach, Städtisches Klinikum München GmbH |
Zugriff auf radiologische Bilder und Befunde jederzeit - an jedem Ort
5,6 Mio Euro betrug das Investitionsvolumen in die innovative IT-Infrastruktur der Häuser. „RIS/PACS bedeutet für uns eine vereinfachte digitale Speicherung und das Management komplexer klinischer Daten. Alle behandelnden Ärzte der angeschlossenen Klinika sind dadurch jederzeit in der Lage, von jedem Ort auf dieselben radiologischen Bilder und Befunde zuzugreifen, sie zwischen den einzelnen Fachdisziplinen zu diskutieren und Therapieentscheidungen schnellstmöglich zu treffen", erläutert Prof. Dr. Rieber-Brambs die Vorteile des Systems. In den Kliniken gibt es keine Röntgenfilme mehr. Die Radiologen beurteilen die Bilder an hochwertigen Computermonitoren. Von der Anmeldung eines Patienten in der Röntgenabteilung bis zu einer Therapieeinleitung durch den behandelnden Klinikarzt sind in einem konventionellen, das heißt mit Röntgenfilmen arbeitenden, Klinikum circa 30 einzelne Arbeitsabläufe nötig. Mit einer digitalen RIS/PACS-Lösung können diese auf sieben reduziert werden. |
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links: Zahlreiche Gäste und Medienvertreter beim Festakt. „Die Klinikum GmbH München wurde erst 2005 gegründet,“ berichtet Franz Hafner, Geschäftsführer für Finanzen und Infrastruktur der ,Städtisches Klinikum München GmbH‘. „Deshalb freut es uns besonders, dass es uns gelungen ist, in so kurzer Zeit ein modernes Bild- und Befundmanagementsystem einzuführen.“ Zudem muss sich der neue Gesundheitsbetrieb im Wettbewerb mit den umliegenden Universitätskliniken, trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen, positionieren. Der Hauptgewinn für die Städtischen Kliniken München liege, so Hafner, vor allem in der Optimierung der Patientenversorgung:„Erkrankungen können schneller diagnostiziert und nötige Therapien schneller eingeleitet werden.“ |
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links: Manfred Greiner, Vorsitzender der Geschäftsführung, Städtisches Klinikum München GmbH |
Bessere und schnellere Diagnosen bei geringeren Kosten |
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Auch für Ministerialdirigent Dr. Gerhard Knorr führt kein Weg an innovativen IT-Lösungen wie Centricity vorbei: „Die Bewältigung der Informationsflut, die es im Gesundheitsbereich gibt, ist ein enormer Aufwand; oft stehen die notwendigen Informationen nicht in komprimierter Form zum richtigen Zeitpunkt direkt beim Patienten zur Verfügung. Das erfordert Instrumente zu haben, die hier zur Patientenversorgung eingesetzt werden.“ Die komplexe Centricity RIS/PACS-Lösung von GE Healthcare versetzt die Münchener Kliniken in die Lage, bessere und schnellere Diagnosen bei geringeren Kosten zu erstellen. Bernd von Polheim, Präsident GE Healthcare Deutschland: „Wir freuen uns, dass sich die Klinikleitung für GE Healthcare entschieden hat. Mit der Centricity-Lösung kann das Klinikum den Ansprüchen eines wirtschaftlich arbeitenden Betriebs gerecht werden." Franz Hafner bestätigt: „Wir hatten vorher rund eine Million Euro jährlich Sachaufwand für Röntgenfilme. Diese konnten wir bereits nach einem Vierteljahr einsparen. Mittelfristig gesehen wird sich auch die Verbesserung der Effizienz der Prozesse auswirken. Wir werden unsere Prozesskosten senken. Die Gesamtinvestition wird sich nach 5 Jahren amortisieren. “ Manfred Greiner, Vorsitzender der Geschäftsführung Städtisches Klinikum München GmbH: „Wir können dieses System anderen Krankenhäusern nur empfehlen. Es ist sehr stabil und anwenderfreundlich. Es wird von unseren Nutzern, Radiologen, Klinikern, von den Ärzten an den Fachabteilungen hervorragend angenommen und sehr positiv gesehen. “ |
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