Kliniken der Stadt Köln setzen auf Centricity PACS

Kliniken der Stadt Köln setzen auf Centricity PACS

Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem von GE Healthcare verbessert die Patientenversorgung

Patientinnen und Patienten der drei städtischen Krankenhäuser in Köln profitieren ab sofort von einem neuen digitalen Bildsystem: Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH haben mit Centricity PACS von GE Healthcare ein hochmodernes Radiologie-Informationssystem eingeführt. Das Unternehmen hat 4,5 Mio. € investiert, um die Qualität der Patientenversorgung und die Arbeitsabläufe in den Kliniken weiter zu verbessern.

Das neue Centricity PACS Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS: Picture Archiving and Communication System) ermöglicht die vollständige Digitalisierung der Röntgenabteilungen des Kölner Klinikums. Radiologische Untersuchungen werden ab sofort nicht mehr auf herkömmlichen Röntgenfilmen, sondern digital dokumentiert und archiviert. Hierdurch sind unmittelbar nach Durchführung der Röntgenuntersuchungen die Aufnahmen der Patientinnen und Patienten für sämtliche behandelnde Ärzte zeitgleich im Klinikum sichtbar. Die Digitaltechnik ermöglicht zusätzlich Veränderungen bei Kontrast und Helligkeit der Bilder, sodass die Bild- und damit die Diagnosequalität steigen. Gerade die Versorgung schwer verletzter Patienten, bei deren Behandlung jede Minute zählt, wird durch die schnelle Verfügbarkeit der Röntgenbilder im gesamten Klinikum weiter optimiert.

Zeitverzögerungen oder Doppeluntersuchungen wegen nicht sofort greifbarer Röntgenbilder wird es nicht mehr geben. Die Textbefunde und Bilder sind zeitgleich für sämtliche behandelnde Ärzte auf dem PC ständig verfügbar. Die drei städtischen Krankenhäuser sind untereinander vernetzt. Von allen drei Standorten können Berechtigte auf die Bilder zugreifen, wenn beispielsweise eine Zweitmeinung gewünscht ist oder bestimmte Erkrankungen durch spezialisierte Fachärzte an einem anderem Standort der Kliniken der Stadt Köln gGmbH beurteilt oder therapiert werden müssen.

So verbessern sich auch für die Beschäftigten der Radiologischen Kliniken die Arbeitsabläufe. Sie werden zudem von manuellen Tätigkeiten und Suchvorgängen entlastet. Auch die Umwelt profitiert, denn es werden keine Filme, Entwickler, Folienausdrucke oder Tüten für die Röntgenbilder benötigt.