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Bis zum ersten Knochenbruch ahnt die Patientin oder der Patient häufig nichts. Denn Osteoporose verursacht zunächst keine Beschwerden. Ist jedoch die erste Fraktur entstanden, ist die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Bruchs relativ hoch. Einem Leben mit verminderter Beweglichkeit, chronischen Schmerzen, Deformation und niedrigem Selbstwertgefühl ist daher nur durch eine frühzeitige Diagnostik und langfristige Therapie zu begegnen. GE Healthcare hat für die Osteoporose-Früherkennung eine breite Palette an Knochenbewertungstechnologien entwickelt. Knochendichtemessungen geben Auskunft über Knochenschwund und das Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden. Bislang werden Knochendichtemessungen in Deutschland nicht hinreichend häufig durchgeführt. Ein Grund dafür ist auch die fehlende Kostenübernahme durch die Krankenkassen. GE Healthcare verfolgt die Vision von „Early Health”: Statt bereits ausgebrochene Krankheiten zu erkennen und zu behandeln, ist es Ziel, diese vorherzusagen, früher zu diagnostizieren und gezielter zu behandeln. Im Falle der Osteoporose heißt das: frühzeitige Erkennung und Behandlung von Risikopatienten, lang bevor ein schmerzhafter Knochenbruch eintritt und unter Umständen eine bleibende Behinderung nach sich ziehen kann. |
Daten und Fakten |
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