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Die medizinische Bildgebung hat sich in den letzten Dekaden rapide entwickelt. Durch die Fortschritte in den Bereichen der Bildverarbeitung, der molekularen Bildgebung, der bildgebenden Diagnostik und der Kontrastmitteldiagnostik können Erkrankungen frühzeitig entdeckt und Therapien genau geplant werden. Darüber hinaus eröffnen sich für die klinische Forschung neue Ansätze bei der Entwicklung von Medikamenten. Der Preis soll der Bedeutung der modernen bildgebenden Verfahren für die medizinische Diagnostik Rechnung tragen und sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ausgezeichnet wird eine herausragende Veröffentlichung zur Bildgebung in der medizinischen Diagnostik. Die Schwerpunkte der Berichterstattung sollen auf einem oder mehreren der folgenden Themenkomplexe liegen:
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Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Zeitung/Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen) im Zeitraum vom 1. September 2007 bis 31. August 2008 erschienen sein. |
Die Jury
Prof. Dr. Jürgen Borlak, Leiter des Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin am Fraunhofer Institut in Hannover und Professor für Pharmako-und Toxikogenomics an der Medizinischen Hochschule Hannover Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart, Außerordentlicher Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien Gerd G. Fischer, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V. und Generalsekretär der MEDICA - Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e.V. - in Stuttgart Dr. Erentraud Hömberg, Kommunikationswissenschaftlerin und Medizinjournalistin. Inhaberin des Büros für Medizinpublizistik und Klinik-Kommunikation in München Prof. Dr. Maximilian Reiser, Leiter des Instituts für Klinische Radiologie am Klinikum der Ludwig-Maximilian-Universität in München Dr. Silke Yeomans, Leiterin der Redaktion Medizin beim Bayerischen Fernsehen, München |
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