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Bild oben: Unterzeichnung des Kooperationsvertrages für das „Green Hospital“- Projekt am 3. Juli 2009 im GE Global Research Center in Garching bei München. V.l.n.r.: Jeffrey R. Immelt, Chairman & CEO GE; Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland; Dr. rer. pol. Tobias Kaltenbach, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken; Dr.-Ing. Carlos Härtel, Managing Director, GE Global Research Center Europe. Im Hintergrund: Dr. Wolfgang Sittel, Leiter Konzernbereich Architektur und Bau Asklepios Kliniken; Michael Koethe, Director Healthcare Projects Central Europe, GE Healthcare Die Asklepios Klinik in Hamburg-Harburg eignet sich besonders für das „Green Hospital“-Projekt, da energieeffiziente Prinzipien sowohl beim Umbau von Bestandsgebäuden als auch beim Neubau von zusätzlichen Gebäudekomplexen zum Tragen kommen. Mit einer Fertigstellung des Projektes ist bis 2013 zu rechnen. „Unverzichtbar für eine gute Gesundheit ist eine intakte Umwelt. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern planen und gestalten wir Gesundheitseinrichtungen, mit denen es uns gelingen kann, den Energieverbrauch zu senken, Wasserreserven zu schützen, erneuerbare Energien zu gewinnen, die Luftqualität zu verbessern, Abfall zu vermeiden sowie die Produktivität der Mitarbeiter und die Patientenzufriedenheit zu steigern“, so Jeff Immelt, Chairman & CEO von General Electric, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages, die im Rahmen der Feierlichkeiten des fünfjährigen Bestehens des GE Global Research Centers (GRC) in Deutschland stattfand. Bei der Planung von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen steht die Gesundheitsbranche weltweit vor neuen Herausforderungen. Angesichts knapper werdender natürlicher Ressourcen und steigender Kosten sind Wege für eine nachhaltige und umweltbewusste Gestaltung des Gesundheitssektors gefragter denn je. Eine Antwort darauf ist dieses gemeinsame Projekt für ein energieeffizientes Krankenhaus. „Green Hospital“ ist das erste Projekt in Europa, das die Komplexität aller ökologischen Aspekte berücksichtigt. Neben der engen Kooperation mit Asklepios in Deutschland steht GE in Kontakt mit weiteren Partnern in anderen Teilen Europas, in Amerika, Asien und dem Mittleren Osten, um umweltbewusste Konzepte in Kliniken weltweit umsetzen zu können. Um das Ziel des Pilotprojektes erreichen zu können, bedarf es eines vielschichtigen Maßnahmenkonzeptes. GE verfügt hierzu über die erforderlichen innovativen Technologien aus den verschiedensten Geschäftsbereichen. „Das GE GRC in München bietet den Vorteil, dass hier neue Technologien entwickelt und getestet werden können“, ergänzte Immelt. Dazu zählen Lösungen wie Kraft-Wärme-Kälteanlagen, Solartechnik für die Wärme- und Kältegewinnung, energieeffiziente Medizintechnik, Beleuchtungskonzepte sowie Systeme für die Wasseraufbereitung. |
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Integratives Konzept
„Das Projekt bietet hervorragende Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Kosten zu optimieren und dabei gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern“, betonte Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare in Deutschland. „Alle Maßnahmen aus den Bereichen Baukonstruktion, Energiewirtschaft, Medien, Licht, Steuerungssysteme sowie Hygiene und Arbeitssicherheit greifen eng ineinander. Sie sind zukunftsorientiert, zuverlässig und wirtschaftlich. Die erforderlichen Investitionen sollen sich innerhalb von drei bis sechs Jahren amortisieren.“ |
Pilotprojekt: Asklepios Klinik Hamburg-Harburg
Vor vier Jahren hat GE unter dem Namen „ecomagination“ ein weltweites Programm aufgelegt, um Innovationen zur Lösung von Umweltproblemen zu entwickeln. Asklepios verfügt entsprechend über eine umfassende Kompetenz beim Bau und Betrieb von Gesundheitseinrichtungen. |
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