|
Erstmalig in Deutschland wurde GE im Rahmen eines Betreibermodells mit der Bereitstellung und der regelmäßigen Erneuerung der medizintechnischen Geräte sowie der Durchführung von Prüfungs- und Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Bewirtschaftung aller radiologischen Systeme an den sechs Standorten der Gesundheit Nordhessen beauftragt. Dazu gehören das Klinikum Kassel mit dem Kinderkrankenhaus Park Schönfeld in Kassel sowie vier weitere Krankenhäuser in der Region. Die Gesundheit Nordhessen hat derzeit in ihren Kliniken mehr als siebzig radiologische Großgeräte im Einsatz, zuzüglich der Filmentwicklungsgeräte und Befundungsarbeitsplätze. Bisher wurden die Geräte einzeln gekauft und auch die Wartungsaufträge einzeln vergeben. „Im Zuge des Neubaus eines Diagnostikzentrums am Klinikum Kassel modernisieren wir die Ausstattung und optimieren das Gerätemanagement und haben uns für die umfassende Zusammenarbeit mit GE Healthcare entschieden“, so der Vorstandsvorsitzende der Gesundheit Nordhessen, Dr. Gerhard M. Sontheimer. Die Technologiepartnerschaft mit GE sei für die Gesundheit Nordhessen die wirtschaftlichste Lösung und bringe für die Patienten weiter verbesserte diagnostische Möglichkeiten. Nach der Fertigstellung des Funktionsneubaus am Klinikum im Jahr 2009 werden u.a. die Notfallaufnahme, die Röntgendiagnostik und die Kardiologie in das neue Gebäude umziehen. GE Healthcare wird diesen Neubau u.a. mit einem neuen Hochleistungs-Computertomographen, der auch kardiologische Untersuchungen ermöglicht, sowie zwei neuen Magnetresonanz-Tomographen ausrüsten. „Mit den neuen Geräten von GE werden wir komplett auf digitale Bildverarbeitung umstellen“, sagt Prof. Dr. Fritz-Peter Kuhn, Geschäftsführender Direktor des radiologischen Zentrums im Klinikum. „Damit können wir künftig sämtliche Röntgenbilder sowie die dazugehörenden Patientendaten und Befunde digital erstellen und im Klinikverbund weitgehend filmlos arbeiten.“ |
|
Modell des Neubaus am Klinikum Kassel |
Hohe Verfügbarkeit der Medizintechnik bei optimierter Kostenstruktur
Michael Koethe ergänzt, was bei dieser Zusammenarbeit ganz klar im Vordergrund steht: „Ziel aller Beteiligten war es, eine langfristige Partnerschaft einzugehen, die nicht nur ein hohes Maß an Zukunftssicherheit für die Gesundheit Nordhessen, sondern dem Unternehmen darüber hinaus auch ein hohes Maß an Flexibilität und Entscheidungsspielraum ermöglicht. GE Healthcare stellt der Gesundheit Nordhessen mit dieser Vereinbarung ein innovatives Gerätekonzept zum bedarfsorientierten Geräteaustausch und zur Nutzung neuer Technologien zur Verfügung. Die Gesundheit Nordhessen profitiert darüber hinaus von einem verbesserten Preis-/Leistungsverhältnis und hat eine hohe Planungssicherheit durch konstante monatliche Raten.“ Durch die Entwicklung von sogenannten Technologiebändern stellt GE Healthcare zukünftig sicher, dass die GNH jederzeit über einen modernen Gerätebestand verfügt und neue klinische Schwerpunkte so einfacher gesetzt werden können. Entsprechende Investitionsentscheidungen über die Neuanschaffung medizintechnischer Geräte werden partnerschaftlich und auf Basis eines Investitionsprozesses zwischen der Gesundheit Nordhessen und GE Healthcare getroffen. Bernd von Polheim, President GE Healthcare Deutschland, bemerkt abschließend: „Mit dem modular aufgebauten Konzept der Technologiepartnerschaft bietet GE Healthcare der Gesundheit Nordhessen ein umfassendes Geräte-Lifecycle Management, das für Kliniken in Zeiten von Investitionsstaus ein Modell für die Zukunft darstellt. Technologie und Service aus einer Hand wird für Effizienzsteigerungen einerseits und Kostensenkungen andererseits sorgen, die im Gesundheitsbereich so dringend notwendig sind.“ |
Über die Gesundheit Nordhessen Holding AG (GNH)
Mit rund 4.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 350 Ausbildungsplätzen gehört die GNH zu den großen Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben der Region. Mehr unter |
|
|

