Eine sichere und frühzeitige Diagnose kann Leben rettenBrustkrebs ist mit 47.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und die zweithäufigste Todesursache. Jede neunte Frau erkrankt an Brustkrebs. Bei familiärer Vorbelastung liegt das Risiko noch deutlich höher. Wenn Brustkrebs frühzeitig erkannt wird, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei ca. 95 Prozent. |
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Perfekter Durchblick ohne RöntgenstrahlenMit der VIBRANT-Technik (VIBRANT steht für Volume Imaging BReast AssessmeNT) von GE Healthcare gibt es jetzt ein Verfahren, das völlig ohne Strahlenbelastung beide Brüste in einer einzigen Untersuchung mit einer hohen Auflösung darstellen kann, um Brustkrebsherde noch sicherer erkennen und beurteilen zu können. |
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Ein Beispiel kann verdeutlichen, wie das VIBRANT-Verfahren arbeitet: Stellen Sie sich vor, Sie wollen nachts die Sterne beobachten, aber der Himmel ist bewölkt. VIBRANT ist in der Lage, die Wolken fort zu schieben und Sie haben nun einen sternenklaren Himmel mit uneingeschränkter Sicht auf die Sterne. Durch Unterdrückung des Fettsignalanteils ermöglicht VIBRANT die sternenklare Darstellung der Tumore, auch der kleineren Tumore, die sonst nicht von dem hellen Fettsignal zu unterschieden wären. |
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Freier Blick auf das Wesentliche: VIBRANT ermöglicht eine vollständige Unterdrückung des Fettsignals |
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„Mit der neuen VIBRANT-Technik konnten wir die Bildqualität unserer MR-Mamma-Untersuchungen deutlich verbessern,” bestätigt Prof. Dr. Roland Felix, Leiter der Klinik für Strahlenheilkunde, Charité Berlin. „Wir können Brustkrebsherde so in einem viel früheren Stadium erkennen und entsprechend behandeln. Dies alles geschieht ohne Strahlenbelastung und die betroffene Frau ist schneller mit der Untersuchung fertig, da beide Brüste gleichzeitig untersucht werden können.“ |
Magnetresonanz-Tomographie: HighTech für hohe PräzisionIm Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren, wie etwa der Röntgen-Mammographie oder Ultraschall-Bildgebung, ist die MR-Mammographie unbestritten das empfindlichste und genaueste Verfahren zur Erkennung von bereits invasiv wachsenden Brusttumoren - und das ohne jegliche Strahlenbelastung. Bei klinischen Studien konnten mit der MR-Untersuchung Brusttumore entdeckt werden, die sowohl mit der Röntgen-Mammographie als auch mit der Ultraschallbildgebung (Sonographie) nicht nachweisbar waren. Für viele Mediziner ist bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen die Magnetresonanz-Tomographie bereits die Methode der Wahl. Jedoch sind die technischen Anforderungen an die MR-Systeme hoch. Um eine zuverlässige Diagnose zu erstellen, muss der Arzt sowohl die Struktur des Brustgewebes beurteilen als auch den Verlauf der Kontrastmittel-Anreicherung im Gewebe. Deshalb sind spezielle Techniken notwendig, die sowohl eine hohe räumliche als auch eine hohe zeitliche Auflösung liefern. Zum anderen ist eine zuverlässige Technik zur Eliminierung des Fettsignals erforderlich. Die Subtraktionstechnik, die bisher meist zur Fettsignalunterdrückung verwendet wird, kann durch Patientenbewegungen stark beeinträchtigt werden und so zu Fehlinterpretationen führen. |
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Sagittale (seitliche) und axiale (horizontale) VIBRANT-Aufnahmen |
Die Lösung heißt VIBRANTDie VIBRANT-Technik bietet eine ideale Lösung dafür. Sie kann beide Brüste in einer einzigen Untersuchung mit einer hohen zeitlichen und räumlichen Auflösung darstellen (10 x mehr Daten als bei der herkömmlichen MR-Mammographie). Eine lokale, für beide Brüste getrennt optimierte Fettunterdrückung verbessert die diagnostische Aussagefähigkeit der MR-Bilder. Dr. Vincente Martinez de Vega, Clinica de Rosario, Madrid, über die Vorteile der MR-Mammographie mit VIBRANT: „Durch Verwendung der VIBRANT-Technologie konnten wir bei einigen Patientinnen Brustkrebs-Herde diagnostizieren, die sowohl mit der Röntgen-Mammographie als auch mit der Ultraschall-Bildgebung nicht gefunden wurden. Selbst nachdem wir die Herde aufgrund der VIBRANT-Bilder lokalisiert hatten, konnten wir diese bei einer nochmaligen Betrachtung nicht in den Röntgen- und Ultraschallbildern entdecken.“ |
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