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MR-Bildgebung der BrustDie Magnetresonanz-Tomographie (MRT) - auch Kernspintomographie (KST) genannt - ist sehr gut geeignet zur Erkennung von Brustkrebs. Bisher wird diese Methode noch nicht als routinemäßiges Screening-Verfahren eingesetzt, sondern meist als ergänzendes Verfahren zur Röntgen-Mammographie und Ultraschalluntersuchung. |
So läuft eine MR-Brustuntersuchung abDie MR-Untersuchung ist sehr einfach und erfordert keinerlei Kompression der Brust. Dabei legt sich die Frau bäuchlings auf den MR-Untersuchungstisch, wobei die Brust locker in einer speziellen Brustspule hängt. Zur bequemen Lagerung werden die Arme kopfüber auf einem Polster abgelegt. Während der Untersuchung wird ein unbedenkliches, Gadolinium-haltiges Kontrastmittel gespritzt. Während der Untersuchung ist ein Klopfen im Magnet zu hören, deshalb wird meist ein Kopfhörer als Hörschutz eingesetzt. Sie können dann während der Untersuchung auch Musik hören. Die gesamte Untersuchung dauert 15 bis 20 Minuten. |
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Keine Metalle bei MR-UntersuchungenBeim ersten Besuch einer MR-Einrichtung werden Sie nach einem Herzschrittmacher oder Metallimplantaten gefragt. Der Grund dafür ist, dass bei der MR-Untersuchung starke Magnetfelder eingesetzt werden, die Metalle beeinflussen und zum Funktionsausfall von Herzschrittmachern führen können. Möglicherweise kann dann eine MR-Untersuchung nicht durchgeführt werden. |
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