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Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis entscheidet sich für die neue CT-Spitzentechnologie von GE Healthcare
V.l.n.r.: Dr. Karin Köhler, Ärztin, Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis Dresden;
Dr. Marc Amler, Arzt und Praxisinhaber, Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis Dresden;
Christian Kistner, Geschäftsbereichleiter CT, GE Healthcare; Jens Wassermeyer, Advanced Application Specialist, GE Healthcare; Dr. Werner Angermann, Account Manager, GE Healthcare
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Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis in Dresden hat sich für die Anschaffung eines der weltweit ersten High-Definition-Computertomographie (CT)-
Scanner entschieden – den Discovery™ CT750 HD von GE Healthcare. Patienten, die sich in der Praxis
am berühmten „Blauen Wunder“ untersuchen lassen, können noch weitere „Wunder“ erleben: Das
neue CT-System ist ein sogenannter Ultra-Low-Dose CT, der bisher unerreichte Dosisreduktion
ermöglicht, ohne die Bildqualität einzuschränken. Das Gerät verfügt über den neuartigen
Gemstone™-Detektor, der aus echten Granat-Kristallen gewonnen wird. In Verbindung mit der
neuen Rekonstruktionstechnologie ASiR setzt der Scanner neue Maßstäbe hinsichtlich Bildqualität
und Dosisreduktion. Zudem bietet das System vielfältige Werkzeuge für eine patientenfreundliche,
rasche und präzise Diagnose. Die Dresdener Röntgenpraxis ist die erste radiologische Einrichtung in
Deutschland, die über diese neue Spitzentechnologie verfügt.
„Der neue Discovery CT750 HD setzt neue Standards hinsichtlich der Bildqualität bei gleichzeitig
geringster Strahlendosis“, sagt Dr. Marc Amler, Geschäftsführender Arzt der Überörtlichen
Radiologischen Gemeinschaftspraxis Dresden. Gerade für Herzaufnahmen und das schwierige
Arrhythmie-Management verfügt das System über ausgezeichnete Instrumente. Mit der High-
Definition-Bildgebung werden selbst feinste anatomische Details sichtbar. Insbesondere bei der
kardialen Bildgebung können wir Gefäßstenosen nun deutlich präziser quantifizieren. Zudem hat uns
überzeugt, dass es sich hier um einen Ultra-Low-Dose CT handelt, was die CT-bedingte
Strahlendosis drastisch herabsetzt.“
Die Gemeinschaftspraxis wird den neuen CT-Scanner unter anderem bei kardiologischen
Anwendungen einsetzen. „Doch neben exzellenten Lösungen für die Herzbildgebung erfüllt das
System auch höchste Ansprüche für das gesamte Spektrum der CT-Anwendungen für jede
Anatomie. Das System ist ein echter Allround-CT, geeignet für die gesamte Routine, und dies bei
einer äußerst niedrigen Strahlendosis.“
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Aus Juwelen entwickelt
Herzstück des CT-Scanners ist sein Detektor. Seit 20 Jahren arbeitet die Industrie mit den bekannten
Detektormaterialien. Ingenieuren von GE ist es nun gelungen, ein völlig neuartiges Material aus
Juwelen zu gewinnen. Durch die Veränderung der Molekularstruktur echter Granat-Kristalle wurde
ein Detektor entwickelt, der bis zu 100-mal schneller anspricht und eine Steigerung der
Detailschärfe von bis zu 33 Prozent bei Ganzkörperaufnahmen und bis zu 47 Prozent bei
kardialen Aufnahmen ermöglicht. Der patentrechtlich geschützte GE Gemstone™-Detektor ist
wichtigster Bestandteil des daraus resultierenden, ebenso völlig neuartigen „Gemstone Spectral
Imaging“-Verfahrens. Spektrale Bildgebung eröffnet weitere Diagnosemöglichkeiten, da es die
Charakterisierung z.B. von Gewebe ermöglicht.
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Trotz deutlich geringerer Strahlendosis eine bessere Bildqualität
Das Gerät liefert schnell und unkompliziert herausragende Bildqualität und der Patient wird einer
deutlich geringeren Strahlendosis ausgesetzt. Der Discovery CT750 HD verbessert die Bildqualität
und senkt gleichzeitig die erforderliche Strahlendosis um bis zu 50 Prozent bei
Ganzkörperaufnahmen und um bis zu 83 Prozent bei Herzaufnahmen. „Das üblicherweise bei
geringerer Dosis zunehmende Bildrauschen kann durch die neue ASiR-Rekonstruktionstechnologie
deutlich verringert werden. Damit können wir erstmals die Strahlendosis drastisch reduzieren. Dieses
Technologiepaket ist wegweisend in der medizinischen Bildgebung“, bestätigt Dr. Amler. GE
Healthcare hat die physikalischen Parameter optimal aufeinander abgestimmt und neben dem
neuen Detektor die gesamte Bildgebungskette im CT neu konstruiert.
Damit hat GE einen einsamen Weg bestritten und setzt nun mit dem Discovery CT750 HD neue
Maßstäbe. Der Discovery CT750 HD ist weltweit das bisher einzige CT-System, das mit dem
Gemstone-Spectral-Imaging-Verfahren arbeitet. Mit der Spektralen Bildgebung werden
Strukturunterschiede präzise dargestellt und somit kann z.B. Gewebebeschaffenheit differenziert
beurteilt werden. Zudem werden Aufhärtungsartefakte, die üblicherweise durch Knochen oder
Metall verursacht werden, entscheidend reduziert, und die höhere Kontrastauflösung führt zur
schärferen Differenzierung von Läsionen.
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Klinische Bilder mit Discovery™ CT750 HD: Herausragende Bildqualität und erweiterte Diagnosemöglichkeiten dank Gemstone Spectral Imaging-Technologie
„Viele Radiologen und Kliniker schätzen unsere CT-Systeme, da eine deutliche Dosisverringerung in
der täglichen Routine praktisch umgesetzt wird “, so Christian Kistner, Geschäftsbereichleiter CT bei
GE Healthcare. „Doch die wesentliche Innovation ist, dass wir bei geringster Dosis zudem eine
höhere Bildqualität erzielen. Und diese ist Voraussetzung für die Diagnosequalität. Denn nur, was der
Arzt sieht, kann er segmentieren, quantitativ beschreiben und schließlich korrekt diagnostizieren. Mit
dem neuen Discovery CT750 HD kommen wir dem Ziel, mehr Menschen eine bessere
Gesundheitsversorgung zu ermöglichen, ein großes Stück näher.“
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Über die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis Dresden
Die Radiologische Gemeinschaftspraxis in Dresden besteht seit 1991. Zwei der
Praxisbegründerinnen, Frau Dr. Lorenz und Frau Dr. Dziambor, sind auch heute noch in der Praxis
tätig. Die mittlerweile „Überörtliche Gemeinschaftspraxis“ ist an mehreren Standorten in Dresden
vertreten. Der Hauptsitz der Praxis befindet sich unmittelbar in der Schillergalerie im Ortsteil
Blasewitz, wo auf zwei Etagen Patienten mit modernster Technik, z.B. mit drei 1,5 Tesla
Kernspintomographen (MRT), zwei Computertomographen (CT), digitaler Mammographie und
Sonographie, untersucht werden. Am weiteren Standort im Stadtzentrum wird das Mammographie-
Screening durchgeführt. Hierfür stehen digitale Mammographiegeräte zur Verfügung. Weiterer
Standort ist das Krankenhaus St. Joseph-Stift, in dem Patienten „rund um die Uhr“ versorgt werden.
Darüber hinaus betreibt die Gemeinschaftspraxis in einem Kooperationsprojekt mit der
Universitätsklinik Dresden und dem Herzzentrum der Universität einen 3T Kernspintomographen im Herzzentrum Dresden. Insgesamt 14 Fachärzte für Radiologie und Diagnostische Radiologie
kümmern sich mit über 60 Mitarbeitern um das Wohl der Patienten.
Die vielfältigen angebotenen, diagnostischen Verfahren der Praxis werden von den speziell
ausgebildeten und erfahrenen Ärzten überwacht und durchgeführt. Sämtliche Patienten- und
Bilddaten sind jederzeit und an jedem Standort verfügbar; hierfür sorgt eine breitbandige
Glasfaserverbindung. Auch invasive Abklärungsdiagnostik (z.B. Vakuumsaugbiopsie), wie sie in der
Abklärung bei suspekten Läsionen in der weiblichen Brust ihren Einsatz findet, wird vorgehalten.
Durch verschiedene Kooperationen mit weiteren qualifizierten Einrichtungen und den verzweigten
Standorten in der Region leistet die Praxis für die Patienten eine integrierte Versorgung auf hohem
Niveau.
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