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Die von GE Healthcare gestiftete, mit 60.000 Euro dotierte Auszeichnung teilten sich in diesem Jahr zwei Wissenschaftler. Die international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Sten G.E. Lindahl, Professor am Karolinska Institut, Chief of Research and Education am Karolinska University Hospital, Stockholm, und ehemaliger Vorsitzender des Nobelpreiskomitees für Medizin, hielt das Forschungsvorhaben von Dr. Klaus Ulrich Klein, Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, zum Thema "Monitoring of cerebral perfusion, oxygenation and metabolism during neuroanesthesia" sowie das Projekt "Diagnosis of ICU acquired paresis during early course of systemic inflammation with electricophysiological threshold tracking technique (TROND) at the bedside" unter der Leitung von Dr. Steffen Weber-Carstens von der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin an der Charité in Berlin gleichermaßen für förderungswürdig. "Es freut uns außerordentlich", so Michael Taube, Marketing Direktor bei GE Healthcare, "dass wir durch die zweite Verleihung des Forschungspreises der DGAI dafür Sorge tragen, dass wichtige Themen der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin nachhaltig in der Öffentlichkeit mit der Aufmerksamkeit betrachtet werden, mit der die moderne Medizin dies bereits tut. Durch ihre Entwicklungsarbeit auf diesem Gebiet ist die DGAI ein idealer Partner." Der nun zum zweiten Mal ausgelobte Preis wird insgesamt für drei Jahre in Folge von GE Healthcare gestiftet. Der maximale Betrag, der für jedes Projekt vergeben wird, beträgt 60.000 Euro. Ausführliche Informationen zum Klinisch-wissenschaftlichen Forschungspreis der DGAI sind auf der Website der DGAI erhältlich: |
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